- Über Seppl
- Die Rasse
- Abstammung
- Gesundheit & Wohlergehen
- Resultate
- Hundepfeifen Training
- Auf der Reise
- Fotos
- Nachkommenschaft
- Population & Position
- Kontakt
- Literatur
- Externe Links
Wie bei allen anderen Hunderassen spielt auch die Gesundheit bei den Entlebucher Sennenhunden eine sehr wichtige Rolle. Gerade bei zahlenmäßig so kleinen Rassen muss von den Zuchtverantwortlichen im In- und Ausland besonders darauf geachtet werden, dass nur sichere und geeignete Verpaarungen zustande kommen. Die Zuchtdaten dieser Rassehunde werden in den Computerprogrammen Animal Stackers und Dogbase festgehalten.
Sollten sie an einem Entlebucher Sennenhund Welpen interessiert sein, dann möchten wir Ihnen raten mit dem Entlebucher Sennenhonden Club oder mit dem ESVN Kontakt aufzunehmen.
Die Population der Entlebucher Sennenhunde ist so begrenzt, dass die Vereine den Züchtern Unterstützung bei der Körvorbereitung und beim Bestimmen der geeigneten Zuchtpartner anbieten. Seppl hat inzwischen schon an einigen Untersuchungen teilgenommen und die Ankörung erfolgreich bestanden:
Im „Entlebucher Sennenhonden Club” hat die Gesundheit der Nachkommen einen besonders hohen Stellenwert. Mit viel praktischer Erfahrung und Hintergrundwissen wird den Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Im Clubblad bekommen die Mitglieder fachgerechte Information über wichtige Sachen und neue Entwicklungen.
Die Website wird immer weiter entwickelt und mit Artikeln aus dem Clubblad und anderen Informationen ergänzt. Um einen Artikel lesen zu können, brauchen sie Acrobat Reader, den sie gratis downloaden können. Leider gibt es diese Artikel bisher nur auf Holländisch!
Die hier angebotenen Artikel möchten Ihnen einen Überblick verschaffen über die Anstrengungen, die unternommen werden um eine gesunde Hunderasse zu erhalten.
Die vielen Informationen bedeuten aber nicht, dass wir es hier mit einer Hunderasse zu tun haben, die von Problemen betroffen ist. Die Lebenserwartung eines Entlebuchers beträgt zwischen 10 und 14 Jahren, aber natürlich kann man Krankheiten in einem Lebewesen nie völlig ausschließen.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.